Für diese Konvertierung wird dein Server genutzt. Deine Datei wird nach der Konvertierung sofort gelöscht – wir speichern nichts.

Warum JPG → TIFF?

Viele Druckereien und Archivsysteme verlangen TIFF-Dateien. Konvertiere deine JPG-Bilder zu TIFF für professionelle Druck-Workflows, Medizinarchivierung oder Langzeitdokumentation.

Häufig gestellte Fragen

Was ist eine TIFF-Datei?

TIFF (Tagged Image File Format) ist ein professionelles Bildformat, das in Druck, Archivierung und medizinischer Bildgebung verwendet wird.

Sind meine Bilder sicher?

Ja. Die Konvertierung erfolgt auf unserem Server, aber deine Datei wird sofort nach der Verarbeitung gelöscht. Wir speichern keine Daten.

Kann ich mehrere Dateien gleichzeitig konvertieren?

Ja, du kannst beliebig viele JPG-Dateien gleichzeitig hochladen und konvertieren.

Ist die Konvertierung kostenlos?

Ja, wandlio.de ist komplett kostenlos. Keine Anmeldung, keine Limits, keine Werbung.

Über TIFF

TIFF (Tagged Image File Format) wurde 1986 von Aldus Corporation entwickelt und wird nach deren Übernahme 1994 von Adobe weitergefuehrt. TIFF ist ein flexibles Containerformat, das unkomprimierte, verlustfreie (LZW, ZIP) und verlustbehaftete (JPEG) Kompression unterstützt sowie Farbtiefen bis 32 Bit pro Kanal, mehrere Farbraeume und mehrere Bilder pro Datei. Diese Vielseitigkeit macht TIFF zum Branchenstandard in der Druckvorstufe, medizinischen Bildgebung und Archivierung. TIFF-Dateien koennen CMYK-Farbraum, ICC-Profile und GeoTIFF-Koordinaten enthalten. Der Nachteil ist die erhebliche Dateigröße und die Fragmentierung: es existieren zahlreiche inkompatible TIFF-Varianten, was die Interoperabilitaet erschwert. Für den Web-Einsatz ist TIFF ungeeignet, da Browser es nicht nativ unterstuetzen. Die Konvertierung zu JPG oder PNG ist der Standardweg, um TIFF-Dateien zugaenglich zu machen. TIFF bleibt jedoch in der professionellen Fotografie und im Druckwesen unverzichtbar, da es maximale Qualität und Farbgenauigkeit bietet.

Über JPEG

JPEG (Joint Photographic Experts Group) wurde 1992 als ISO 10918 standardisiert und ist bis heute das meistverbreitete Bildformat für Fotografien weltweit. Die verlustbehaftete Kompression basiert auf der diskreten Kosinustransformation (DCT) und ermöglicht typischerweise Kompressionsraten von 10:1 bis 20:1 bei kaum sichtbarem Qualitätsverlust. Entwickelt wurde der Algorithmus ab 1986 von einer Arbeitsgruppe um Hiroshi Yasuda und etablierte sich schnell als Standard für Webbilder, digitale Fotografie und Social-Media-Plattformen. JPG-Dateien unterstützen 8-Bit-Farbkanäle im RGB-Farbraum sowie eingebettete EXIF-Metadaten mit Kameraeinstellungen, GPS-Daten und Zeitstempeln. Das Format unterstützt weder Transparenz noch Animation und erlaubt nur einen Farbraum pro Bild – Einschränkungen, die für seine Hauptanwendung als Fotformat jedoch selten ins Gewicht fallen. Bei wiederholter Kompression nimmt die Qualität stetig ab, weshalb JPG für die Bearbeitung ungeeignet ist und besser als Endformat eingesetzt wird. Die Dateiendung .jpg statt .jpeg geht auf die 8.3-Zeichenbeschränkung früher Windows-Dateisysteme zurück. Mit JPEG XL wurde 2021 ein Nachfolger vorgeschlagen, der jedoch gegen WebP und AVIF bisher keine nennenswerte Marktakzeptanz erreichen konnte.

Warum JPG → TIFF konvertieren?

JPG (JPEG) ist das verbreitetste Bildformat weltweit und wird von praktisch jeder Kamera, jedem Browser und jeder Bild-App unterstützt. Es nutzt verlustbehaftete DCT-Kompression, die bei eachem Speichern Qualitätsverluste erzeugt, und unterstützt keine Transparenz. Die Konvertierung nach TIFF ist erforderlich, wenn du verlustfreie Kompression brauchst (PNG für Screenshots/Grafiken), Transparenz-Unterstützung benötigst, oder ein moderneres Format mit besserer Kompression wie AVIF oder WebP verwenden willst. Für Archivierung und professionelle Bildbearbeitung ist TIFF oft die bessere Wahl, da es keine Kompressionsartefakte erzeugt und bei eachem Speichern qualitativ stabil bleibt.

Zuletzt geprüft: 16. Juni 2026