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Warum SVG → PNG?

SVG-Vektorgrafiken sind ideal für Web und Druck, aber nicht überall akzeptiert. Konvertiere sie zu PNG für maximale Kompatibilität mit allen Programmen und Plattformen.

Häufig gestellte Fragen

Was ist eine SVG-Datei?

SVG (Scalable Vector Graphics) ist ein vektorbasiertes Bildformat, das auf XML basiert. Es ist ideal für Logos und Illustrationen, da es ohne Qualitätsverlust skaliert werden kann.

Warum SVG zu PNG konvertieren?

PNG wird universell unterstützt – auch in Anwendungen und Plattformen, die kein SVG akzeptieren. PNG ist zudem einfacher zu bearbeiten und in Dokumente einzufügen.

In welcher Auflösung wird das PNG erstellt?

Das PNG wird in der Originalgröße der SVG-Grafik erstellt. Die Auflösung entspricht der im SVG definierten ViewBox.

Kann ich die Ausgabegröße anpassen?

Aktuell wird die Originalgröße des SVG verwendet. Eine Größenanpassung ist für eine spätere Version geplant.

Über PNG

PNG (Portable Network Graphics) wurde 1996 als offener Standard veröffentlicht und als patentfreie Alternative zu GIF entwickelt, nachdem Unisys 1994 Lizenzzahlungen für den GIF-Algorithmus LZW forderte. PNG nutzt verlustfreie Kompression auf Basis des Deflate-Algorithmus und unterstützt bis zu 16 Bit pro Kanal sowie Vollfarb-Transparenz über einen eigenen Alphakanal. Das Format eignet sich besonders für Grafiken mit scharfen Kanten, Text, Logos und Screenshots – also überall dort, wo JPEG durch seine verlustbehaftete Kompression Artefakte erzeugt. PNG unterstützt keine Animation; diese Funktion wird durch das inoffizielle APNG-Format nachgerüstet, das von den meisten Browsern unterstützt wird. Die interlaced-Variante (Adam7) ermöglicht progressives Laden, bei dem schon bei geringer Datenmenge eine grobe Vorschau sichtbar wird. PNG ist der De-facto-Standard für verlustfreie Webgrafiken und wird von allen Browsern, Betriebssystemen und Bildbearbeitungsprogrammen unterstützt. Für Fotografie ist PNG jedoch ineffizient, da die Dateigrößen im Vergleich zu JPEG oder WebP deutlich größer ausfallen, weshalb PNG hauptsächlich für Grafiken und Screenshots eingesetzt wird.

Über SVG

SVG (Scalable Vector Graphics) wurde 2001 vom W3C als XML-basierter Vektorgrafik-Standard veröffentlicht. Im Gegensatz zu Rasterformaten beschreibt SVG Grafiken als mathematische Pfade, Formen und Text, wodurch sie ohne Qualitätsverlust in beliebiger Größe skaliert werden koennen. SVG-Dateien sind ideal für Logos, Icons, Diagramme und responsive Webdesigns, da sie bei jeder Auflösung scharf bleiben und typischerweise deutlich kleiner sind als Rastergrafiken. Das Format unterstützt CSS-Styling, JavaScript-Interaktion, Animationen via SMIL oder CSS, eingebettete Schriften und Filtereffekte. Inline-SVG laesst sich direkt in HTML5 einbetten und per DOM steuern. Der Nachteil: komplexe SVGs koennen beim Rendern rechenintensiv sein, und SVG eignet sich nicht für Fotografien. SVG 2.0 befindet sich in der Entwicklung und soll CSS-Integration und Barrierefreiheit verbessern. SVG wird von allen modernen Browsern nativ unterstützt und ist das Standardformat für Vektorgrafiken im Web. Für Rasterausgabe kann SVG zu PNG oder WebP konvertiert werden.

Warum SVG → PNG konvertieren?

SVG (Scalable Vector Graphics) ist ein XML-basiertes Vektorformat, das ideal für Logos, Icons, Illustrationen und technische Zeichnungen ist. Es skaliert verlustfrei auf jede Größe und ist extrem kompakt. Für Fotos, Screenshots und komplexe Rasterbilder ist SVG jedoch ungeeignet. Die Konvertierung nach PNG ist nötig, wenn du eine Raster-Version benötigst – beispielsweise als Favicon, für Social-Media-Uploads, für E-Mail-Templates oder für Systeme, die keine Vektorgrafiken darstellen können. Viele Plattformen und Content-Management-Systeme akzeptieren nur Rasterformate wie PNG. PNG unterstützt verlustfreie Kompression und Alpha-Transparenz, was es ideal für Grafiken, Screenshots und Bilder mit transparenten Bereichen macht.

Zuletzt geprüft: 16. Juni 2026