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Warum TTF → OTF?

OTF-Dateien sind typisch kleiner als TTF und unterstützen erweiterte Typografie-Features wie OpenType-Ligaturen. Konvertiere TTF zu OTF für moderne Design-Workflows und platzsparende Web-Einbindung.

Häufig gestellte Fragen

Was ist eine OTF-Datei?

OTF (OpenType Font) ist ein modernes Schriftformat mit CFF-Konturen. Es bietet kompaktere Dateigrößen und erweiterte Typografie-Funktionen wie Ligaturen und alternative Glyphen.

Sind meine Dateien sicher?

Ja. Die Konvertierung erfolgt auf unserem Server, aber deine Datei wird sofort nach der Verarbeitung gelöscht. Wir speichern keine Daten.

Kann ich mehrere Dateien gleichzeitig konvertieren?

Ja, du kannst beliebig viele TTF-Dateien gleichzeitig hochladen und konvertieren.

Ist die Konvertierung kostenlos?

Ja, wandlio.de ist komplett kostenlos. Keine Anmeldung, keine Limits, keine Werbung.

Über OTF

OTF (OpenType Font) wurde 1996 von Microsoft und Adobe gemeinsam als Nachfolger von TrueType und Type-1 entwickelt und 2009 als ISO 29444 standardisiert, was einen einheitlichen Standard für digitale Schriften schuf. OTF vereint die TrueType- und CFF-Containerformate in einem einheitlichen Format mit der Dateiendung .otf. CFF-basierte OTFs nutzen kubische Bezier-Kurven und erreichen bei komplexen Schriften kleinere Dateigrößen als TTF. OTF unterstützt erweiterte Typografie-Features wie Ligaturen, alternative Glyphen, Swash-Buchstaben, Kapitaelchen und kontextuelle Ersetzungen über OpenType-Layout-Tabellen wie GSUB und GPOS. Das Format kann bis zu 65.536 Glyphen aufnehmen und unterstützt den vollstaendigen Unicode-Zeichensatz inklusive Emoji und seltener Schriften. OTF wird von allen modernen Betriebssystemen, Browsern und Designprogrammen unterstützt und ist heute das bevorzugte Format für professionelle Schriften und Typografie in der Grafikindustrie. OTF hat die Luecke zwischen der PostScript- und der TrueType-Welt geschlossen.

Über TTF

TTF (TrueType Font) wurde Ende der 1980er Jahre von Apple in Zusammenarbeit mit Microsoft als Antwort auf Adobes Type-1-PostScript-Schriften entwickelt und war ein Meilenstein in der digitalen Typografie. Apple fuehrte TrueType 1991 mit System 7 ein, Microsoft folgte 1992 mit Windows 3.1 und der Schriftfamilie Arial als Alternative zu Helvetica. TTF verwendet quadratische Bezier-Kurven zur Beschreibung von Glyphen und bietet Hinting für bessere Darstellung bei kleinen Punktgrößen auf Bildschirmen. Das Format unterstützt bis zu 65.536 Glyphen und umfasst Unicode-Codetabellen für mehrsprachige Zeichensaetze. TTF ist das am weitesten verbreitete Schriftformat und wird von allen Betriebssystemen, Browsern und Textverarbeitungsprogrammen unterstützt. TrueType war entscheidend für die Demokratisierung von Typografie, da es erstmals skalierbare Schriften auf Consumer-Geraeten ermöglichte. Moderne Schriften werden jedoch zunehmend im CFF-Format als OTF veröffentlicht, das kubische Bezier-Kurven unterstützt und bei komplexen Glyphen kleinere Dateigrößen erreicht.

Warum TTF → OTF konvertieren?

TTF (TrueType Font) ist ein klassisches Font-Format von Apple und Microsoft, das seit 1991 auf praktisch jedem Betriebssystem unterstützt wird. Für Web-Anwendungen ist TTF jedoch zu groß – typisch 100-200 KB pro Schriftschnitt. Die Konvertierung nach OTF erzeugt Web-optimierte Versionen: WOFF2 bietet bis zu 30% bessere Kompression als WOFF und ist der aktuelle Web-Font-Standard. OTF ist die Wahl für erweiterte Typografie-Funktionen. OTF optimiert Schriftarten für ihren jeweiligen Einsatzzweck. OTF (OpenType Font) bietet erweiterte Typografie-Funktionen wie Ligaturen und kontextuelle Alternativen.

Zuletzt geprüft: 16. Juni 2026