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Warum PSD → JPG?

Photoshop-Dateien ohne Photoshop öffnen und konvertieren – direkt im Browser, 100% privat.

Häufig gestellte Fragen

Was ist eine PSD-Datei?

PSD ist das native Format von Adobe Photoshop. Es enthält Ebenen und Bearbeitungsdaten.

Brauche ich Photoshop?

Nein! Die Konvertierung passiert im Browser – kein Photoshop oder Software nötig.

Sind meine Bilder sicher?

Ja, die Konvertierung passiert komplett lokal im Browser.

Über JPEG

JPEG (Joint Photographic Experts Group) wurde 1992 als ISO 10918 standardisiert und ist bis heute das meistverbreitete Bildformat für Fotografien weltweit. Die verlustbehaftete Kompression basiert auf der diskreten Kosinustransformation (DCT) und ermöglicht typischerweise Kompressionsraten von 10:1 bis 20:1 bei kaum sichtbarem Qualitätsverlust. Entwickelt wurde der Algorithmus ab 1986 von einer Arbeitsgruppe um Hiroshi Yasuda und etablierte sich schnell als Standard für Webbilder, digitale Fotografie und Social-Media-Plattformen. JPG-Dateien unterstützen 8-Bit-Farbkanäle im RGB-Farbraum sowie eingebettete EXIF-Metadaten mit Kameraeinstellungen, GPS-Daten und Zeitstempeln. Das Format unterstützt weder Transparenz noch Animation und erlaubt nur einen Farbraum pro Bild – Einschränkungen, die für seine Hauptanwendung als Fotformat jedoch selten ins Gewicht fallen. Bei wiederholter Kompression nimmt die Qualität stetig ab, weshalb JPG für die Bearbeitung ungeeignet ist und besser als Endformat eingesetzt wird. Die Dateiendung .jpg statt .jpeg geht auf die 8.3-Zeichenbeschränkung früher Windows-Dateisysteme zurück. Mit JPEG XL wurde 2021 ein Nachfolger vorgeschlagen, der jedoch gegen WebP und AVIF bisher keine nennenswerte Marktakzeptanz erreichen konnte.

Über PSD

PSD (Photoshop Document) ist das native Format von Adobe Photoshop und wurde 1990 mit Photoshop 1.0 eingeführt als Branchenstandard für die professionelle Bildbearbeitung und Grafikdesign. PSD speichert Ebenen, Ebenenmasken, Anpassungsebenen, Textebenen, Smart Objects, Pfade und Einstellungen für Filter und Mischmodi vollstaendig und ohne Verlust. Die Dateigröße kann mehrere Gigabyte erreichen, da alle Bearbeitungsdaten erhalten bleiben und keine Kompression der Ebenen erfolgt. PSD unterstützt Farbtiefen bis 32 Bit pro Kanal, CMYK, Lab-Farbraum und mehrere Farbraeume gleichzeitig in einem Dokument. GIMP kann PSD-Dateien mit Einschraenkungen lesen, andere Programme meist nur als zusammengefasste Ebene ohne Ebenenstruktur. Das PSB-Format als Large Document Format unterstützt Dateien über 2 GB und extrem hohe Auflösungen. Für die Verteilung und Web-Nutzung ist die Konvertierung zu JPG oder PNG erforderlich. PSD bleibt unverzichtbar als Arbeitsformat in der kreativen Produktion und im Grafikdesign.

Warum PSD → JPG konvertieren?

PSD (Photoshop Document) ist das native Format von Adobe Photoshop und speichert Ebenen, Masken, Einstellungsebenen, Pfade und Bearbeitungsdaten. Es ist proprietär, erzeugt sehr große Dateien (oft 100+ MB) und kann ohne Photoshop oder spezialisierte Viewer nicht geöffnet werden. Die Konvertierung nach JPG erzeugt eine flache, zusammengesetzte Version, die universell lesbar ist – ideal für Web, Präsentationen, E-Mail-Versand und die Weitergabe an Kunden oder Partner ohne Photoshop-Zugang. JPG ist die Standardlösung für die finale Ausgabe von Photoshop-Projekten. JPG ist das universellste Bildformat und wird von jedem Gerät, Browser und Programm unterstützt. Es ist die sicherste Wahl für Kompatibilität.

Zuletzt geprüft: 16. Juni 2026