PSD → PNG
Photoshop PSD zu PNG konvertieren – im Browser
Warum PSD → PNG?
Photoshop-Dateien verlustfrei in PNG umwandeln – kein Photoshop nötig, direkt im Browser.
Häufig gestellte Fragen
Warum PSD zu PNG?
PNG ist verlustfrei und wird überall unterstützt – perfekt wenn du die volle Qualität der PSD behalten willst.
Sind meine Bilder sicher?
Ja, die Konvertierung passiert komplett lokal im Browser.
Über PNG
PNG (Portable Network Graphics) wurde 1996 als offener Standard veröffentlicht und als patentfreie Alternative zu GIF entwickelt, nachdem Unisys 1994 Lizenzzahlungen für den GIF-Algorithmus LZW forderte. PNG nutzt verlustfreie Kompression auf Basis des Deflate-Algorithmus und unterstützt bis zu 16 Bit pro Kanal sowie Vollfarb-Transparenz über einen eigenen Alphakanal. Das Format eignet sich besonders für Grafiken mit scharfen Kanten, Text, Logos und Screenshots – also überall dort, wo JPEG durch seine verlustbehaftete Kompression Artefakte erzeugt. PNG unterstützt keine Animation; diese Funktion wird durch das inoffizielle APNG-Format nachgerüstet, das von den meisten Browsern unterstützt wird. Die interlaced-Variante (Adam7) ermöglicht progressives Laden, bei dem schon bei geringer Datenmenge eine grobe Vorschau sichtbar wird. PNG ist der De-facto-Standard für verlustfreie Webgrafiken und wird von allen Browsern, Betriebssystemen und Bildbearbeitungsprogrammen unterstützt. Für Fotografie ist PNG jedoch ineffizient, da die Dateigrößen im Vergleich zu JPEG oder WebP deutlich größer ausfallen, weshalb PNG hauptsächlich für Grafiken und Screenshots eingesetzt wird.
Über PSD
PSD (Photoshop Document) ist das native Format von Adobe Photoshop und wurde 1990 mit Photoshop 1.0 eingeführt als Branchenstandard für die professionelle Bildbearbeitung und Grafikdesign. PSD speichert Ebenen, Ebenenmasken, Anpassungsebenen, Textebenen, Smart Objects, Pfade und Einstellungen für Filter und Mischmodi vollstaendig und ohne Verlust. Die Dateigröße kann mehrere Gigabyte erreichen, da alle Bearbeitungsdaten erhalten bleiben und keine Kompression der Ebenen erfolgt. PSD unterstützt Farbtiefen bis 32 Bit pro Kanal, CMYK, Lab-Farbraum und mehrere Farbraeume gleichzeitig in einem Dokument. GIMP kann PSD-Dateien mit Einschraenkungen lesen, andere Programme meist nur als zusammengefasste Ebene ohne Ebenenstruktur. Das PSB-Format als Large Document Format unterstützt Dateien über 2 GB und extrem hohe Auflösungen. Für die Verteilung und Web-Nutzung ist die Konvertierung zu JPG oder PNG erforderlich. PSD bleibt unverzichtbar als Arbeitsformat in der kreativen Produktion und im Grafikdesign.
Warum PSD → PNG konvertieren?
PSD (Photoshop Document) ist das native Format von Adobe Photoshop und speichert Ebenen, Masken, Einstellungsebenen, Pfade und Bearbeitungsdaten. Es ist proprietär, erzeugt sehr große Dateien (oft 100+ MB) und kann ohne Photoshop oder spezialisierte Viewer nicht geöffnet werden. Die Konvertierung nach PNG erzeugt eine flache, zusammengesetzte Version, die universell lesbar ist – ideal für Web, Präsentationen, E-Mail-Versand und die Weitergabe an Kunden oder Partner ohne Photoshop-Zugang. PNG ist die Standardlösung für die finale Ausgabe von Photoshop-Projekten. PNG unterstützt verlustfreie Kompression und Alpha-Transparenz, was es ideal für Grafiken, Screenshots und Bilder mit transparenten Bereichen macht.